Ein leerer Platz

Ein Raum, vier Stühle, drei Menschen, zwei davon getrennt, aber noch irgendwie in einer Partnerschaft, die dritte Person als Vermittlerin dazwischen und das vor allem für den letzten, den leeren, den außergewöhnlichen Sessel. Denn dieser leere, nicht zu den anderen Sitzgelegenheiten passende Sessel symbolisiert offensichtlich etwas. Was genau, das müssen Charlotte und Steve miteinander herausfinden…

„And the world went white …”

Viele Wochen des vergehenden Jahres habe ich in einer anderen Welt verbracht, lesetechnisch. In einer zukünftigen Welt, in welcher Zeitreisen zu historischen Forschungszwecken möglich sind. Bücher ermöglichen uns jederzeit diese kleinen Alltagsfluchten und bei sehr guten Büchern ist das Auftauchen aus der Buchwelt Trauer auslösend. Ich trauere immer noch um die Welt der Dr. Madeleine…

Niemand muß verreisen, wenn der Quendel greifbar ist

Als an einem scheinbar unschuldigen Spätsommermorgen Gisil Mottiford, Herr der Krapp‘schen Länderei, der vornehmen und überaus respektierlichen Hortensia Samtfuß – Krempling, dem dem Bäumelburger Maskenfestkomitee angehörenden Zwentibold, dem Grünloher Heilkundigen Pfiffer und dem jungen Karlmann aus einem Kaninchenloch heraushelfen muß, sollte auch dem leichtfertigsten Wirrkopf unter den Quendel klar sein, daß irgendetwas Außergewöhnliches, ja Unerhörtes…

Am Rand der Margeriten-Siedlung

Dieses Buch habe ich tatsächlich völlig unerwartet bei einer Lovelybooks-Runde gewonnen, bei der ich mich eher ohne große Erwartungen beworben habe – und siehe da! Ich habe eines der 50 Leseexemplare ergattert. Sonst bin ich eher nicht so der Verlosungs-Sieger-Typ ;-) Ich freue mich! Raffaella Romagnolo war mir ein Begriff durch ihr vorheriges Werk „Bella…