Die Üblichen Verdächtigen präsentieren ihre Highfives des Jahres 2020

Back to the Golden Years?

2020 – Welcome to the #twenties war an vielen Stellen der Sozialen Medien zum Beginn dieses Jahres zu lesen. Ein bisschen mutete es manchmal an, als wären wir den Goldenen Zwanzigern des letzten Jahrhunderts näher gekommen. Was mochte dieses Jahr bringen? Viel Kunst und Kultur, guten Buchstoff, gute Nachrichten, wenig Stress, ein bisschen Tanz auf dem Vulkan – immerhin hatte sich eine große Bewegung gebildet, durch die endlich wieder einmal mehr Fokus auf die globalen Probleme gelegt wurde, die die Klimakrise, in der wir uns eindeutig befinden, nach sich zieht – aber ansonsten eher so ein bisschen Alltag wie immer. Ein Überbleibsel aus dem Jahr 2019 aber hat uns allen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht – Covid19 beherrschte das Tagesgeschehen über weite Teile. Wie gut, wenn man aufgrund drohender Quarantäne oder für einen anvisierten Teil-Lockdown gut gefüllt Bücherregale sein eigen nennen kann. Damit das auch so bleibt, haben die üblichen Verdächtigen mal wieder versucht, ihre High-Fives für euch aufzubereiten. Leicht war das auch in diesem schrägen Jahr nicht …

Awogfli

 

 

Schon wieder hatte ich wie letztes Jahr Schwierigkeiten, meine Top Five zu finden, denn außer meinen zwei absoluten Favoriten waren mindestens acht Romane für mich eindeutig gleich gut. Deshalb habe ich einfach die bunteste Mischung aus meinen Bestsellern herausgefischt.

Hana – Alena Mornštajnová
Die größte Überraschung und mein absoluter Lieblingsroman stammt heuer von einer tschechischen Autorin. Grandios wird die tragische Geschichte einer jüdisch-mährischen Familie vom Holocaust über die Ereignisse im Kommunismus bis zur gegenwärtigen Zeit erzählt, und gleichzeitig wird auch ein ziemlich genauer Fokus auf die Entwicklung einer tschechischen Kleinstadt mit all ihren Einwohnern gelegt. Sensationell! Großartig! Dramatisch! Glaubwürdig! Berührend! Wichtig! Ein Roman über den Holocaust und dessen Folgen, den die Welt unbedingt noch gebraucht hat.

Nach einer wahren Geschichte – Delphine de Vigan
Meinen zweiten Buchstoff-Höhepunkt hat mir auch eine Autorin beschert, die diesmal aus Frankreich stammt. Der Roman spielt sehr innovativ mit den Genres und lässt sich schwer einordnen: ein Teil Thriller, viel Psychologisches und Philosophisches in einer sprachlich grandiosen fiktionalen Geschichte (oder auch nicht?) verpackt. Dieses Werk ist so wundervoll vielschichtig und nicht nur vordergründig, sondern auch auf einer Metaebene so spannend, dass ich nur noch hingerissen war.

Wurfschatten – Simone Lappert
Eine grandiose leise Geschichte über Ängste, Probleme, Nähe, Freundschaft, Liebe und den Mut, alle Hindernisse überwinden zu wollen. Dieser Roman hat mich von der ersten Szene an sofort gepackt, nie mehr losgelassen und schwer begeistert. Eigentlich mag ich ja gar keine Liebesgeschichten, aber diese konnte mich überzeugen, weil sie so untypisch unkitschig war.

American Hero – Larry Beinhart
Die Literaturvorlage, auf der die sehr bekannte Mediensatire Wag the dog mit Dustin Hoffmann und Robert de Niro basiert, ist witzigerweise komplett anders als der Film, aber nicht minder großartig. Auch in diesem Roman werden sehr geschickt Fiktion und Fakten verwoben, sodass am Ende nicht ganz klar ist, was im ersten Golfkrieg wirklich passiert ist und was von der hier präsentierten Geschichte wahr sein könnte. Eine rasante Mischung aus Macht, Politik, Krieg, Vertuschung, Medien, Hollywood, Agenten, Lüge, Testosteron und Gewalt gepaart mit Humor. Detektivgeschichte, politischer Thriller, Satire und unkitschige Love-Story. Dieser Roman bedient alles zusammen.

Der Revolver – Fuminori Nakamura
Ein sehr innovativer Kurzroman, der den Fokus der Geschichte ausschließlich auf ein bestimmtes Objekt einer Obsession – einen Revolver richtet – und die Beziehung des Protagonisten zu ebendiesem Ding beschreibt. Wie der Autor auf so wenigen Seiten mehrmals einen Plot twist durch seine sensationelle Dramaturgie zusammenbringt, ist schon erstaunlich. Der Spannungsbogen dieser wirklich kurzen Geschichte ist so rasant konzipiert, dass ich fast nicht mehr zum Atemholen kam: tiefgründig, knackig, spannend, rasant, sprachlich sehr ansprechend und sensationell.

Bri

 

Arbeit – Thorsten Nagelschmidt
Kein Berlin-Roman wie andere, ganz und gar eigen, authentisch, witzig, klug und manchmal auch erschreckend. Immer unterhaltsam, grandios komponiert, mehrfach lesbar in verschiedenen Lesarten. DAS LESEHIGHLIGHT meines Lesejahres 2020 und der beste deutsche Roman, den ich seit langem gelesen habe. Besprechung folgt 2021.

Long bright river – Liz Moore
Nur vordergründig ein Kriminalroman, tatsächlich viel mehr als das. Ein vielfältiges Bild der amerikanischen Gesellschaft, mit Fokus auf die Gründe der hausgemachten Opioidkrise und deren Auswirkungen auf bestimmte Schichten. Dass Liz Moore weiß, wovon sie schreibt, ist dem Roman jederzeit anzumerken und mindert den Lesegenuss dennoch in keiner Weise. Vom Etikett Krimi sollten sich geneigte Leser*innen auf keinen Fall abschrecken lassen.

Daisy Jones & The Six – Taylor Jenkins Reid
Erwartet hatte ich einen dichten, klassisch verfassten Roman, bekommen habe ich vielschichtigen, dichten, semi-fiktionalen Roman im Gewand eines Interviews mit mehreren Beteiligten, die getrennt voneinander ihre gemeinsame Band-Zeit memorierten. Das hätte durchaus langweilig oder eintönig werden können, wurde es aber dank des Kniffs, ein gewisse Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln darzustellen und damit sowohl eine Tiefer der Figuren, als auch der Geschichte an sich zu schaffen, niemals. Nicht nur ich habe versucht, über The Six oder die beigefügten Liedtexte mehr im Internet herauszufinden – so authentisch erschien mir die (leider) fiktive Band. Nicht nur Musikliebhaber*innen empfohlen.

Woher ich kam – Joan Didion
Joan Didion habe ich leider erst spät entdeckt. Aber besser spät, als nie. Oder? In „Woher ich kam“ macht sich Didion auf die Suche nach ihren eigenen Wurzeln und erzählt dabei nicht nur viel über sich selbst sondern auch über den Staat, in dem sie aufwuchs. Aus der Suche nach ihrer Herkunft entstand ein kluges, sehr persönliches und gleichzeitig generell umfassendes Buch. Sprachlich präzise und einnehmend, wunderbar von Antje Rávik Strubel ins Deutsche übertragen. Spannend, investigativ, gesellschaftskritisch und warmherzig. Eine Bestandsaufnahme ohne Wertung aber mit deutlichem Standpunkt.

Klee Wyck, die die lacht – Emily Carr 
In einer Krankheitsphase, in der sie der Malerei nicht nachgehen konnte, verfasste Emily Carr diese Kleinod von Skizzen und Erzählungen. Ihre Sprache ist dabei klar und direkt. Sie selbst befürchtete, dass ihre Geschichten bei den Leser*innen aufgrund der Tatsache, dass diese Ort und Menschen nicht kannten, flach erscheinen könnten. Das absolute Gegenteil ist tatsächlich der Fall. Ihre Sprache ist schnörkellos und geprägt vom ihrer Kunst, der Malerei und der dafür unerlässlichen scharfen Beobachtungsgabe. Die Details, die sie so in ihre Geschichten aufnimmt, prägen diese und verleihen ihnen eine manchmal schon schmerzhafte Schönheit. Schmerzhaft deshalb, weil die teils traurigen Ereignisse unmittelbar und direkt weitergegeben werden. Die Schönheit darin rührt von dem alles durchdringenden Wesen Emily Carrs, das ein großes Maß an Respekt den Traditionen und Lebensweisen der First Nations gegenüber zeigt.

daslesendesatzzeichen

 

 

Marzahn, mon amour – Katja Oskamp
Eine Schriftstellerin in der Schaffens- und Lebenskrise schult um zur Fußpflegerin. Alles, was ihr in diesen Jahren als Dienstleisterin im Berliner Stadtteil Marzahn widerfährt, beschreibt sie hier auf ganz unaufgeregte, warmherzige Weise: Zu Herzen gehende Begegnungen, Gespräche und Situationen. Ein feingezeichnetes Porträt unserer Gesellschaft am Beispiel von Marzahn.

Boy running, girl falling – Kate Gordon
Eine Clique in Downunder, eine Handvoll junger Leute — alle sehr unterschiedlich, aber als Gruppe doch ein gut funktionierendes Netz, das sich gegenseitig Halt gibt beim Erwachsenwerden. Doch dann geschieht das Unfassbare: Einer von ihnen nimmt sich das Leben.
Die erste Hälfte des Romans lernen wir den Mikrokosmos kennen, in dem sich alle bewegen, dann platzt die Bombe. Ab dann begleiten wir die Freunde, allen voran ein Mädchen namens Tiger, dabei, wie sie lernen, mit dieser Tragödie umzugehen, wie sie leben lernen — auch nach diesem Einschnitt. Ein ungemein feinsinniger Roman, der einem viel gibt.

Das Lied des Achill – Madeline Miller
Kopfkino vom Feinsten für alle, die sich für die klassischen Sagen interessieren. Doch halt! Hier ist nichts staubig, langweilig oder gar tröge! Nein! Hier ist es fulminant, üppig, rasant und spannend! Obwohl man um Achills Schicksal weiß, fiebert man den ganzen Roman über mit, freut sich, leidet mit ihm und seinem Gefährten Patroklos. Großartiges Lesefutter für trübe Corona-Tage 😉.

Das Gegenteil von Hasen – Anne Freytag
Es gibt Bücher, bei denen merkt man nach wenigen Zeilen, welch Kleinod man vor sich hat! Eine Oberstufenschülerin verliert ihr Laptop und alle Tagebucheinträge, die sie dort hineingetippt hat, gehen nach und nach bei WordPress online. Es sind messerscharfe Analysen, schonungslose Charakterstudien – und alle in ihrem Umfeld (sie selbst eingeschlossen) bekommen ihr Fett weg. Julia fällt tief: Von der beliebten Cliquenanführerin zur Persona non grata. Doch wie alles hat auch diese Situation zwei Seiten: Julias Ruf ist derart ruiniert, dass sie sich nun völlig frei bewegen kann und plötzlich entdeckt sie, wer sie wirklich ist. WUNDERBAR und lehrreich!

Das Buch Ana – Sue Monk Kidd
DAS Meisterwerk 2020 für mich! Ein Buch über eine starke Frau, deren Weg wir begleiten dürfen ab dem Jugendalter bis ins hohe Alter. Eine Frau, die nicht stark geboren wurde, sondern die sich zu dem entwickelt, was sie am Ende ist, dazu durchlebt sie Höhen und Tiefen, geht durch „Durststrecken“ und sucht immer neu nach IHREM Weg. Das Buch spielt zu Lebzeiten Jesu, auch er hat hier seine Rolle, doch er ist nicht die Hauptperson. Ein historischer Schmöker mit einem enormen Mehrwert, wahres Futter für die Seele. In Tagen wie diesen erst recht ein echtes MUST READ!

 

Geruede

 

Quendel – Caroline Ronnefeld
In Zeiten, in denen Verreisen kaum oder gar nicht möglich ist, sind Bücher, die uns in andere Welten schicken und so in Gedanken verreisen lassen, mehr als nötig. Sie sind wahre Geschenke. Eines davon ist der Auftaktband der Jugendbuch-Trilogie von Caronline Ronnefeld, gleichzeitig Erholung und Balsam, aber auch Reise, Mystik und Abenteuer.

Offene See – Benjamin Myers
Ein junger Mann macht sich aus seiner Heimat, der engen Bergwerkswelt, auf, um die offene See zu sehen. Kurz vor seinem Ziel jedoch lernt er eine ungewöhnliche ältere Frau kennen und aus der Einladung zum Tee in ihrem Cottage wird ein längerer Aufenthalt. Zauberhaft, poetisch und zu Recht das Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhändler*innen.

Die Unschuldigen – Michael Crummey
Ein Lehrstück für mehr Demut, echte Dankbarkeit und relevante Genügsamkeit für all diejenigen Miesmacher unserer Zeit, die wohl immerzu geflissentlich übersehen, in welch einem Wohlstand wir heutzutage leben. Sofern man sich eben darauf einlässt, die beiden Geschwister Evered und Ada auf ihrem harten Kampf ums Überleben vor vielleicht 200 Jahren in einer abgelegenen Bucht auf Neufundland zu begleiten.

Arbeit – Thorsten Nagelschmidt
Authentisch, ehrlich, Berliner Leben, absolut glaubhaft, witzig, spannend und das in einer super Komposition in seiner Essenz erfasst. Nicht vom Etikett Berlin-Roman abschrecken lassen!!

Zurück nach Fascaray – Annalena McAfee
Ein Buch für jene, deren Wunsch es ist, dem schottischen Wesen in all seiner Beschaffenheit einmal auf den Grund zu gehen. Und dies in aller Ruhe auf über 800 Seiten. Dabei bildet die fiktive Insel Fascaray, vor der schottischen Küste gelegen, einen Schmelztiegel der zahlreichen schottischen Naturwunder und dient McAfee gleichzeitig als Brennglas der blutigen und tränenreichen Geschichte Schottlands.so authentisch und lehrreich daherkommt, daß es uns sogar noch ärmliche schottische Rezepte wie zum Beispiel das für gekochten Basstöpel vorstellt. Wenn auch möglicherweise mit einem ironischen Unterton. Diese umwerfende Detailverliebtheit ist herausragend zu nennen und unterstreicht Annalena McAfee‘s innige Liebe zu Schottland. Seiner vielgesichtigen Landschaft, seinen unbeugsamen Bewohnern, seiner Sprachen (Scots und Gälisch), seinem wechselseitigen Wetter, seinen Mythen und seiner tränenreichen Geschichte.

Thursdaynext

 

Das eiserne Herz des Charlie Berg – von Sebastian Stuertz
Back to the eighties​​
Skurril, abgefahren, authentisch verrückt, erzählt in einer Sprache zum Niederknien, wird Charlie Berg erwachsen.

Die Erfindung der Null –  Michael Wildenhain
Höhlenforschergleich begibt sich die Leserschaft in die Seele eines Mathematikers, so er denn tatsächlich eine hat.
Absolut außergewöhnlich und grandios erzählt.

The Chronicle of St. Mary’s  (Band 1 -11) + Spin off Doing Time + Shortstories – Jodi Taylor
Suchtlesen wie bei Jodi Taylor habe ich zuletzt bei George R.R. Martins GoT praktiziert, Taylor ist allerdings erheblich vergnüglicher. Sie erzählt diese zwischen Science Fiction und Fantasy balancierenden Reihe mit shakespearscher Lässigkeit viel Wortwitz und Mut zur Albernheit und Drama. Allein der systematische Aufbau der Running Gags ist fortwährender Grund zur Freude und, nicht unerheblich in diesem Mistjahr hebt die Mundwinkel. Dabei geht es auch durchaus ernsthaft zu, die Figuren wachsen, verändern sich und die historischen Ereignisse und Schauplätze erlauben sowohl Fern- wie Bildungsreisen. Allerbeste Eskapismusliteratur mit hohem Suchtpotential. Leider gibt es bisher nur die ersten beiden Bände auf deutsch und noch viel leidiger oder leideriger ist die Übersetzung nicht so gut wie das Original. So muss wer nicht ganz sattelfest ist öfters mal den Dictionary bemühen, ist die Action doch vom Feinsten und hinterlässt die LeserInnen flabbergasted.

Kill the Farmboy / dreibändige Reihe – Kevin Hearne und Delilah S. Dawson
Der Herr der Ringe trifft auf das letzte Einhorn, unterwegs besuchen sie den Stein von Duncton und sowohl die Pythons wie auch Douglas Adams. Für Märchenliebhaber und jene die noch Neues über die Mythen des englischsprachigen Raumes erfahren möchte. Eine humorige Perle mit Weisheit, Esprit, Tiefe und herrlich dämlichen Ideen. Gesellschaftskritik, wie sie in jedem guten Fantasy vorkommen muss ist ebenfalls in erheblichem Maße vorhanden, nur wird sie nicht lästig sondern veranlasst zum Lachen. Schlimm ist nur, wenn der letzte Band gelesen ist.

Eine Odyssee – Daniel Mendelsohn
Ein Memoir, eine Reise durch die Odyssee samt Interpretation, Daniel Mendlsohns Buch vereinigt so viele Facetten und fügt sie zu einem wunderschönen tief berührendem Ganzen, dass man es gar nicht weglegen möchte sondern mit Odysseus und ihm immer weiter durch die vielen Geschichten und die Literaturgeschichte reisen möchte.

2 Gedanken zu “Die Üblichen Verdächtigen präsentieren ihre Highfives des Jahres 2020

  1. Danke Dir, lieber Bernd, für die Treue. Ja uns ging es ähnlich mit dem Lesen. Ich persönlich hatte kaum Zeit in den letzten Monaten, ich weiß gar nicht, warum. Alles war so zäh und dennoch verrann mir die Zeit zwischen den Händen. Hoffen wir, es wird 2021 wieder besser und meine Konzentration steigt wieder. Ganz liebe Grüße und natürlich ein gutes, glückliches und vor allem gesundes Neues Jahr gewünscht! Bri

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  2. Danke Euch Fünfen
    für Eure Highfives des Jahres mit den vielfältigen Besprechungen.
    Wiewohl ich dachte, die Corona-Zeit könnte die ein oder andere Lektüre ermöglichen, fand ich dazu keine Muße. Stattdessen Tageszeitung, Nachrichten und Feierabend.
    Gleichwohl vielen Dank für Euere Lektüre,
    gute Wünsche zum neuen Jahr
    und herzliche Grüße
    Bernd

    Gefällt 3 Personen

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