Der Berufene – Teil 2
„Ich könnte ja einfach hier direkt auf die Straße…“, sinniert der Vogel plötzlich drauf los, da fährt Gernruhigs Zeigefinger auch prompt schon in Primels Richtung empor: „Das lassen Sie mal schön bleiben.“
„Ich könnte ja einfach hier direkt auf die Straße…“, sinniert der Vogel plötzlich drauf los, da fährt Gernruhigs Zeigefinger auch prompt schon in Primels Richtung empor: „Das lassen Sie mal schön bleiben.“
‚türlich war das okay! Warum auch nicht? Es gab da doch ganz andere als ihn. Im Grunde war er doch harmlos; einer eigentümlichen Passion hatte er sich verschrieben. Na gut. Aber mehr auch nicht. Wozu das ganze Tohuwabohu? Das verstand er einfach nicht.
Japanische Bücher, die ihren Weg zu uns nach Deutschland finden, umgibt ja so ein ganz besonderes Flair. Oft wirken sie sehr zart, sanft, fast verträumt. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Romane deshalb langweilig wären, im Gegenteil, tatsächlich geschehen die manchmal bahnbrechenden Veränderungen nur einfach leise im Unausgesprochenen zwischen den Zeilen … Zum…
Seit bereits 30 Jahren gibt es den dicken „Hamburger Ziegel“. Namensgebend war der erste Band dieses Hamburger Jahrbuchs für Literatur, der 1992 erschien und in rotem Leinen gebunden war. Ein wenig ähnelte dieses wuchtige Werk den typisch norddeutschen Rotklinkern und schon hatte das Buch seinen Namen.
Kristen Perrin hat mit „Die Geschichtenwandler“ einen überzeugenden Start in eine neue fantastische Kinderbuch-Reihe um die sympathische Enna hingelegt. Die Hauptfigur (gar nicht stereotyp mädchenhaft, funktioniert auch super für Jungs) wächst hauptsächlich in der Buchhandlung ihrer Mutter in London auf und dort wird sie auch Zeugin davon, wie ein sehr merkwürdiger alter Typ etwas in…