Von der Drogenparty zum Projekt gesellschaftlicher Aufstieg

Ich habe noch nie einen so punktgenauen, fast schon untertriebenen und Bescheidenheit heuchelnden Klappentext gelesen – der Roman ist genauso wie angekündigt nicht nur ein wilder, sondern einer der schrägsten kühnsten und abgedrehtesten Ritte durch die Berliner Szene quer durch die Jahrzehnte. Die extrem überzeichneten kuriosen Figuren in ihren Subkulturen erinnern mich ein bisschen an…

Nothing else letters …

Wer hier ab und an mitliest, hat vielleicht bemerkt, dass ich sehr gerne meine Lektüre mit von mir während dieser gehörten oder damit assoziierter Musik verbinde, wenn ich sie hier vorstelle. Für mich ist das häufig tatsächlich ein Moment der Klarheit, um den ich einfach nicht herum komme und mit dem ich euch, die ihr…

Eine Annäherung an ein Phänomen

Als David Bowie zwei Tage nach seinem 69. Geburtstag und dem Release seines letzten Albums Blackstar verstarb, war ich fassungslos. Erst drei Jahre zuvor hatte er eine für mich grandiose, lang erwartete, kaum erhoffte Scheibe veröffentlicht, die ihn wie gewohnt in einem neuen Licht zeigte. Die Videos zu den einzelnen Singleauskopplungen waren wie immer künstlerisch…