Wir sind eins …

Wie sehr verbunden sind wir Menschen miteinander? Oder vielmehr wie sehr verbunden können wir miteinander sein? Es gibt Theorien, die behaupten, es gäbe so etwas wie ein kollektives Gedächtnis, was darauf schließen ließe, dass wir alle miteinander verbunden sind. Auf Gedeih und Verderb, ob wir es wollen oder nicht. Andere Theorien – vor allem die…

Ein Mann mit schier unbegrenztem Potential

Gleich zu Beginn eine Warnung: Das hier ist keine objektive Rezension und kann es auch nicht sein. Vielmehr ist es der Versuch, einen Autor und sein neuestes Werk – zugegeben ein Werk der unterhaltenden Literatur – gebührend zu würdigen. Und das fällt mir sehr schwer (auch subjektiv betrachtet), wurde ich von Am Ende einer Welt…

Woher man kommt

Wann macht man sich Gedanken über Heimat? Wenn man sie verloren hat oder auch wenn man sie freiwillig verließ? In alten oder jungen Jahren? Verändert sich die eigene Einstellung zu Heimat? Und was ist das überhaupt? Fragen über Fragen, die Natalia Wörner sich selbst, Familienmitgliedern und Freunden gestellt hat, um so einem sehr nebulösen Begriff…

Kein Sommer zum Sterben

Als die Frau, um die es in diesem Roman geht, zum wiederholten Mal an Krebs erkrankt, schickt man ihr, der Journalistin und Schriftstellerin, ein Buch über das Sterben. „Sie brauchte Tage dafür, obwohl es dünn war. Sterbebücher neigen dazu, kurz zu sein. Die meisten Schriftsteller fangen spät damit an, da wird die Zeit, sie zu…

Das Leben des John

Vorab: Ich bin bekennender Monty Python Fan. Vom Flying Circus über Das Leben des Brian zu den Rittern der Kokosnuss: Auch wenn ich sie alle schon gefühlte tausend Mal gesehen habe, kann ich mich immer wieder aufs Neue und wie beim ersten Mal über den scharf beobachtenden, die Absurditäten des Alltags ins Unermessliche überspitzten, total…