Lieber Möwen anstelle der Krähen
Der frische Wind der letzten Tage, er kam aus Westen; vom Meer. Umwarb mich, lockte mich in sich hinein und blies mir Bescheid. – Du willst doch gehen.
Der frische Wind der letzten Tage, er kam aus Westen; vom Meer. Umwarb mich, lockte mich in sich hinein und blies mir Bescheid. – Du willst doch gehen.
Leute, ich mach mir ehrlich Sorgen. Von irgendwo wird sie irgendwann wiederkommen. Und es ist dabei auch vollkommen egal, was genau der Auslöser sein wird: Banken, Missmanagement, Immobilien, Missmanagement, schlechtes, aber überteuertes Schuhwerk … – Egal! Bähm! Die nächste Finanzkrise ist da.
Bei nüchterner Betrachtung des toxischen Belastungsgrads der Menschheit, der durch einen unverhältnismäßigen Konsum unterschiedlichster Substanzen und Destillate herbeigeführt und weltweit bis auf wenige Ausnahmen kontinuierlich auf hohem Niveau gehalten wird, kann hinsichtlich einer möglichen Konfrontation mit potentiellen außerirdischen Fressfeinden Entwarnung gegeben werden. Warum ist das so?
Doch ich, Freund der Wiesen und Auen, der Bäche und Wälder entzünde still eine Kerze.
Verharre andächtig, bis ich es nicht mehr ertrage und es aus mir herausbricht:
„Herr, lass endlich Hirn regnen! Oder Steine! Egal, Hauptsache, du triffst.“
Doch selbst der gemeine Schimmelpilz weiß um die bittere Tatsache, daß es bisweilen Jahre dauern kann, bis man bei einer Angelegenheit auf den Grund anlangt. – Perlentaucher können davon auch ein langatmiges Lied singen. Nämlich den Luftblasenblues.