Wegen Koma in Tokio

Realitätsnähe ist nicht unbedingt das hervorstechende Merkmal des mir vorliegenden Titels „Das Zimmer der Wunder“. Die Idee des Buches ist allerdings hervorragend: An einem ganz banalen Samstagmorgen auf dem Weg zum gemeinsamen Frühstück mit der Großmutter fährt der 12-jährige Pariser Louis seiner zu Fuß gehenden Mutter auf seinem Skateboard voraus. In einem Affenzahn schlängelt er…